Bhikkhunī-Vibhaṅga: Freundlichkeit annehmen, ohne den Gebenden zu belasten
Pattasannicayaṃ kareyyaAlmosenschalen, die gehortet wurden, bis die Leute fragten, ob hier ein Töpferladen eröffnet werde; Stoff auße…
Nāgavaggo
Zentrale Verse aus den Dhammapada-Kapiteln 21–23: ein geringeres Glück für ein größeres aufgeben; die Guten leuchten von fern wie der Himalaya; harte Worte ertragen, wie ein Elefant Pfeile erträgt; wer sich selbst bezähmt hat, übertrifft gezähmte Reittiere; und Freunde bringen Glück, wenn Not entsteht.
Im Dhammapada des Khuddaka Nikāya sind die Kapitel 21 bis 23 der Pakiṇṇakavagga (Vermischtes), der Nirayavagga (die Hölle) und der Nāgavagga (der Elefant).
Der Pakiṇṇakavagga beginnt mit einem Vers darüber, ein kleines Glück für ein reichliches aufzugeben. Der Nirayavagga warnt vor den Folgen von Lüge, Fehlverhalten und halbherzigem Bemühen. Der Nāgavagga verwendet den Elefanten als Bild für Geduld und Selbstschulung: der Elefant, der in der Schlacht Pfeile erträgt, der Elefant, der sich selbst aus dem Schlamm zieht, und der Elefant, der allein durch den Wald zieht.
Diese Seite wählt Verse mit klarem Nutzen für den Alltag aus und streift den Nirayavagga nur kurz, wegen seiner Betrachtung über das Gute, das später keine Reue bringt.
Wenn man durch das Aufgeben eines kleinen Glücks ein reichliches Glück sieht, soll der Weise das kleine Glück aufgeben. Der nächste Vers sagt: Wer für sich selbst Glück sucht, indem er anderen Schmerz zufügt, ist in Feindschaft verstrickt und wird nicht von ihr frei.
Wenn Sie zwischen Bequemlichkeit jetzt und langfristigem Nutzen wählen – noch eine Stunde im Bett oder aufstehen, um Sport zu treiben –, erinnern Sie sich an diesen Vers.
Die Guten sieht man von fern, wie das Himalaya-Gebirge; die Schlechten sieht man nicht einmal aus der Nähe, wie Pfeile, die in der Nacht abgeschossen werden. Wer Vertrauen und Tugend besitzt, wird geehrt, wohin er auch geht.
Sie müssen sich nicht mehr als nötig selbst anpreisen. Arbeiten Sie mit beständiger Redlichkeit, dann folgt ein echter guter Ruf von selbst.
Der Nirayavagga sagt, eine üble Tat bleibe besser ungetan, denn sie quält einen später; eine gute Tat sei besser getan, denn wenn man sie getan hat, bereut man sie nicht. Hüte dich selbst wie eine Grenzstadt, die innen und außen bewacht wird, und lass den günstigen Augenblick nicht verstreichen.
Fragen Sie sich vor einer Entscheidung, bei der Sie unsicher sind: Wird mich das in einem Jahr ruhig schlafen lassen oder mir weiter Sorgen machen?
Wie ein Elefant in der Schlacht die vom Bogen abgeschossenen Pfeile erträgt, so will ich Beschimpfung ertragen, denn viele Menschen haben ein schlechtes Benehmen. Der Kommentar berichtet, dass der Buddha dies sprach, als in Kosambī Leute angeheuert wurden, um ihn zu beschimpfen.
Wenn Sie ungerecht kritisiert werden, atmen Sie tief durch und betrachten Sie diese Worte als einen Pfeil, den Sie nicht zurückschießen müssen.
Man führt ein gezähmtes Tier in eine Menschenmenge; der König besteigt ein gezähmtes Tier. Unter den Menschen ist der Bezähmte, der Beschimpfung erträgt, der Beste. Gezähmte Maultiere, edle Vollblutpferde, Sindh-Pferde und große Elefanten sind vortrefflich, doch wer sich selbst bezähmt hat, ist noch besser.
Wir verbringen viel Zeit damit, Fähigkeiten für unsere Werkzeuge und unsere Arbeit zu trainieren. Nehmen Sie sich auch etwas Zeit, Ihren eigenen Geist zu schulen, etwa indem Sie innehalten, bevor Sie antworten.
Dieser Geist wanderte früher umher, wie er wollte, wohin es ihm gefiel, wie es ihm beliebte. Heute will ich ihn weise zügeln, wie ein Mahut mit dem Haken einen Elefanten in der Brunst zügelt. Erfreut euch an der Beflissenheit, hütet euren eigenen Geist und zieht euch selbst aus dem schwer zu entrinnenden Schlamm, wie ein im Morast versunkener Elefant.
Wenn Sie bemerken, dass Sie in eine alte Gewohnheit zurückfallen, etwa spät in der Nacht das Handy zu benutzen, steigen Sie Schritt für Schritt heraus – lassen Sie das Handy außerhalb des Schlafzimmers –, statt sich Vorwürfe zu machen.
Wenn du einen weisen Gefährten findest, der gut lebt und standhaft ist, dann geh mit ihm, freudig und achtsam, und überwinde alle Gefahren. Wenn nicht, dann geh allein, wie ein König, der ein erobertes Reich verlassen hat, oder wie der Mātaṅga-Elefant, der die Herde verlässt und in den Wald zieht, denn mit Toren gibt es keine Gefährtenschaft; und tu nichts Übles.
Wenn Ihr Freundeskreis Sie in eine schlechte Richtung zieht, ist es kein Scheitern, eine Zeit lang sinnvoll allein zu verbringen.
Freunde sind Glück, wenn Not entsteht; Zufriedenheit mit dem, was da ist, bringt Glück; Verdienst bringt Glück am Ende des Lebens; das Aufgeben allen Leidens bringt Glück. Für Mutter, Vater, Asketen und Brahmanen zu sorgen, bringt Glück in der Welt. Tugend bringt Glück bis ins Alter, ebenso festes Vertrauen, das Gewinnen von Weisheit und das Unterlassen des Üblen.
Seien Sie der Freund, der da ist, wenn andere es schwer haben, nicht nur, wenn es Spaß macht – und zählen Sie, wie viele dieser Arten von Glück Sie heute schon haben.
Die Verse des Nāgavagga passen zu Zeiten, in denen Sie Kritik, Verleumdung oder Druck ausgesetzt sind. Das Bild eines Elefanten, der unter Pfeilen standhält, erinnert uns daran, dass Geduld keine Schwäche ist, sondern die Stärke eines Menschen, der geschult wurde.
Geduld bedeutet hier nicht, jemanden weiter Schaden anrichten zu lassen. Bei Mobbing oder Missbrauch ist es richtig, Grenzen zu setzen und Hilfe zu suchen. Geduld bedeutet, nicht im Zorn zurückzuschlagen.
Die Verse über Gefährten im Nāgavagga stehen ähnlichen Versen im Sutta Nipāta nahe. Es geht darum, Umgang mit Freunden zu pflegen, die weise sind und gut leben; wenn sich keine finden, ist es immer noch besser, die Zeit gut allein zu verbringen, als mit Toren Umgang zu pflegen.
Tippen Sie, um die Originalstelle auf der angegebenen Seite zu lesen.
Almosenschalen, die gehortet wurden, bis die Leute fragten, ob hier ein Töpferladen eröffnet werde; Stoff auße…
Die Gruppe der sechs Mönche wartete, bis die Gruppe der siebzehn Mönche die Instandsetzung einer Wohnstätte be…
Die Regenzeit dort verbringen, wo niemand sie unterweisen konnte; hinterher nicht zur Berichtigung einladen; s…
Boten, die uns das Leben jeden Tag schickt – ein Neugeborenes, ein alter Mensch, ein kranker Mensch, ein bestr…