In Sāvatthī. Da ging König Pasenadi von Kosala zum Buddha, verbeugte sich und setzte sich zur Seite hin. Der Buddha sagte zu ihm: „Großer König, diese vier Personen findet man in der Welt. Welche vier? Die Dunkle, die für das Dunkle bestimmt ist, die Dunkle, die für das Helle bestimmt ist, die Helle, die für das Dunkle bestimmt ist, und die Helle, die für das Helle bestimmt ist. Und wie ist eine Person dunkel und für das Dunkle bestimmt? Da ist eine Person in einer geringen Familie wiedergeboren – einer Familie von Leichenarbeitern, Korbflechtern, Jägern, Wagenbauern oder Lumpensammlern – arm, mit wenig zu essen und zu trinken, wo das Leben rau ist und Nahrung und Obdach schwer zu finden. Und sie ist hässlich, unansehnlich, entstellt, kränklich – einäugig, verkrüppelt, lahm oder halb gelähmt. Sie gelangt nicht an Essen, Trinken, Kleidung und Transportmittel, an Kränze, Düfte und Make-up oder an ein Bett, ein Haus und Licht. Und sie tut Schlechtes mit dem Körper, der Sprache und dem Geist. Wenn ihr Körper auseinanderbricht, nach dem Tod, wird sie an einem verlorenen Ort wiedergeboren, einem schlechten Ort, in der Unterwelt, der Hölle.