„Die im Einklang mit der Schulung Vertiefung üben“, sagte der Buddha zu Vishnu, „so, wie ich die Lehre verkündet habe, beflissen, solange noch Zeit ist: Sie werden nicht in den Bann des Todes geraten.“
2. Das Kapitel mit Anāthapiṇḍika
Mit Dīghalaṭṭhi So habe ich es gehört: Einmal hielt sich der Buddha bei Rājagaha auf, im Bambuswäldchen, am Futterplatz der Eichhörnchen. Da kam spät in der Nacht der strahlende Ortsgott Dīghalaṭṭhi, der mit seiner Schönheit das Bambuswäldchen weithin erhellte, zum Buddha, verbeugte sich, stellte sich zur Seite hin und sagte in Gegenwart des Buddha diese Strophe auf: „Wenn ein Mönch viel meditiert, den Geist befreit, und die Erfüllung des Herzens erlangen will, wenn er das Entstehen und Vergehen der Welt erkannt hat, guten Herzens, unabhängig, ist das sein Lohn.“
2. Das Kapitel mit Anāthapiṇḍika
Mit Nandana Als er sich zur Seite hingestellt hatte, redete der Ortsgott Nandana den Buddha mit einer Strophe an: