Sie geht gegen den Strom, ist subtil, tiefgründig, verborgen und sehr fein. Die von Gier besessen sind, können nicht sehen, denn sie sind von einer Masse von Dunkelheit ummantelt.“ Und als der Buddha so nachdachte, neigte sein Geist dazu, untätig zu bleiben, nicht dazu, den Dhamma zu lehren. Da dachte der Brahmā Sahampati, der den Gedankengang des Buddha erkannte: „O Gott! Die Welt ist verloren, die Welt geht unter! Denn der Geist des Klargewordenen, des Vollendeten, des vollkommen erwachten Buddha neigt dazu, untätig zu bleiben, nicht dazu, den Dhamma zu lehren.“ Und so leicht, wie ein kräftiger Mensch den Arm strecken oder beugen würde, verschwand er aus der Brahmāwelt und erschien wieder vor dem Buddha. Er ordnete seine Robe über einer Schulter, ließ sich auf das rechte Knie nieder, erhob seine zusammengelegten Hände zum Buddha und sagte: „Herr, der Gesegnete lehre doch den Dhamma! Der Heilige lehre doch den Dhamma! Es gibt Wesen, die wenig Sand in den Augen haben. Sie werden verkümmern, weil sie die Lehre nicht gehört haben. Es werden solche da sein, die die Lehre verstehen!“ Das sagte der Brahmā Sahampati. Und er fuhr fort: