Nun hatte zu dieser Zeit der Ehrwürdige Godhika sich bereits das Leben genommen. Und der Buddha, in dem Wissen, dass es Māra der Böse war, antwortete ihm mit einer Strophe: „So handeln die Bedächtigen, sie sehnen sich nicht nach dem Leben. Nachdem er das Verlangen mit Stumpf und Stiel ausgerissen hat, ist Godhika verloschen.“ Dann sagte der Buddha zu den Mönchen und Nonnen: „Kommt, Mönche und Nonnen, lasst uns zum Schwarzen Felsen an den Hängen des Isigili gehen, wo Godhika, der ehrbare Mensch, sich das Leben genommen hat.“ „Ja, Herr“, antworteten sie. Und der Buddha ging zusammen mit mehreren Mönchen und Nonnen zum Schwarzen Felsen an den Hängen des Isigili. Der Buddha sah Godhika von Weitem auf seiner Liege liegen, die Aggregate abgestreift. Zu der Zeit nun zog eine schwarze Rauchwolke nach Osten, nach Westen, nach Norden, nach Süden, nach oben, nach unten und in die Zwischenräume.