Und als Māra der Böse in Gegenwart des Buddha diese Strophen über seine Enttäuschung aufgesagt hatte, verließ er diesen Ort. Er saß nicht weit vom Buddha schweigend und betroffen mit gekreuzten Beinen auf dem Boden, mit hängenden Schultern und gesenktem Kopf, niedergeschlagen, und konnte nichts sagen; er kritzelte mit einem Stock auf dem Boden herum. Da kamen Māras Töchter Verlangen, Bosheit und Wollust zu Māra dem Bösen und redeten ihn mit einer Strophe an: „Warum so entmutigt, Vater? Über welchen Mann bist du aufgebracht? Wir wollen ihn fangen mit der Schlinge der Wollust wie einen Elefanten in der Wildnis. Wir werden ihn binden und zurückbringen – er wird in deinen Bann geraten!“ „In dieser Welt ist er der Vollendete, der Heilige. Er ist durch Wollust nicht leicht zu verführen. Māras Machtbereich ist er entschlüpft: Darum bin ich so aufgebracht.“ Da gingen Māras Töchter Verlangen, Bosheit und Wollust zum Buddha und sagten zu ihm: „Wir liegen dir zu Füßen, Asket. Wir sind dir zu Diensten.“ Aber der Buddha beachtete sie nicht, da er durch das unübertreffliche Auflösen der Bindungen befreit war. Da zogen sich Verlangen, Bosheit und Wollust zu einer Seite zurück und dachten einen Plan aus: „Männer haben unterschiedliche Vorlieben. Warum nehmen wir nicht die Gestalten von je hundert Mädchen an?“ Und so taten sie. Dann gingen sie zum Buddha und sagten zu ihm: „Wir liegen dir zu Füßen, Asket. Wir sind dir zu Diensten.“ Aber der Buddha beachtete sie immer noch nicht, da er durch das unübertreffliche Auflösen der Bindungen befreit war.