Verbundene Lehrreden: Das Kapitel mit Strophen
ฉบับแปลเยอรมัน · Volume 15 · Page 318
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„Es war einmal eine Zeit, da marschierten die Titanen gegen die Götter. Da wandte sich Sakka der Götterfürst an den Ortsgott Suvīra: ‚Lieber Suvīra, die Titanen marschieren gegen die Götter! Geh und marschiere gegen die Titanen!‘ ‚Ja, Gebieter‘, antwortete Suvīra. Doch er verfiel in Nachlässigkeit. Zum zweiten Mal wandte sich Sakka an Suvīra: ‚Lieber Suvīra, die Titanen marschieren gegen die Götter! Geh und marschiere gegen die Titanen!‘ ‚Ja, Gebieter‘, antwortete Suvīra. Doch zum zweiten Mal verfiel er in Nachlässigkeit. Zum dritten Mal wandte sich Sakka an Suvīra: ‚Lieber Suvīra, die Titanen marschieren gegen die Götter! Geh und marschiere gegen die Titanen!‘ ‚Ja, Gebieter‘, antwortete Suvīra. Doch zum dritten Mal verfiel er in Nachlässigkeit. Da redete Sakka der Götterfürst den Ortsgott Suvīra mit einer Strophe an: ‚Suvīra, geh zu jenem Ort, an dem du Glück erlangen kannst, ohne dafür zu arbeiten oder dich anzustrengen – und nimm mich mit dir!‘ ‚Dass ein fauler Mann, der nicht arbeitet und nicht seine Pflicht tut, all seine Wünsche erfüllen könnte: Sakka, erweise mir diese Gunst!‘ ‚Suvīra, geh zu jenem Ort, an dem ein fauler Mann, der nicht arbeitet, in endlosem Glück gedeiht – und nimm mich mit dir!‘ ‚O Sakka, Erster unter den Göttern, dass wir das Glück finden mögen, das ohne Kummer und Bedrängnis ist: Sakka, erweise mir diese Gunst!‘ ‚Wenn es irgendwo einen Ort gibt, an dem man glücklich leben kann, ohne zu arbeiten, das wäre sicher der Pfad des Erlöschens! Suvīra, geh zu diesem Ort und nimm mich mit dir!‘

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