In Sāvatthī. Als er sich zur Seite hingesetzt hatte, sagte König Pasenadi zum Buddha: „Gerade kam mir, Herr, während ich für mich allein in Klausur war, dieser Gedanke in den Sinn: ‚Wer ist sich selbst lieb? Und wer ist sich selbst nicht lieb?‘ Da kam mir der Gedanke: ‚Die, die mit dem Körper, der Sprache und dem Geist Schlechtes tun, sind sich selbst nicht lieb. Selbst wenn sie sagen: „Ich bin mir selbst lieb“, sind sie es nicht wirklich. Warum ist das so? Weil sie sich selbst wie einen Feind behandeln. Darum sind sie sich selbst nicht lieb. Die, die mit dem Körper, der Sprache und dem Geist Gutes tun, sind sich selbst lieb. Selbst wenn sie sagen: „Ich bin mir selbst nicht lieb“, sind sie es wirklich. Warum ist das so? Weil sie sich selbst wie einen geliebten Menschen behandeln. Darum sind sie sich selbst lieb.‘“