Verbundene Lehrreden: Das Kapitel mit Strophen
ฉบับแปลเยอรมัน · Volume 15 · Page 193
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In Sāvatthī. Da kleidete die Nonne Uppalavaṇṇā sich am Morgen an … und stand an der Wurzel eines Salbaumes, der in voller Blüte war. Und Māra der Böse wollte der Nonne Uppalavaṇṇā Furcht und Entsetzen einjagen, dass sich ihr die Haare sträubten, er wollte sie aus der Versenkung reißen; da ging zu ihr und redete sie mit einer Strophe an: „Du bist zu diesem Salbaum gekommen, Nonne, der von Blüten gekrönt ist, und stehst ganz allein an seiner Wurzel. Deine Schönheit hat nicht ihresgleichen – törichtes Mädchen, hast du keine Angst vor Schurken?“ Da dachte die Nonne Uppalavaṇṇā: „Wer spricht diese Strophe, ein Mensch oder ein nicht-menschliches Wesen?“ Dann dachte sie: „Das ist Māra der Böse, er will mir Furcht und Entsetzen einjagen, dass sich mir die Haare sträuben, er will mich aus der Versenkung reißen!“ Und Uppalavaṇṇā, in dem Wissen, dass es Māra der Böse war, antwortete ihm mit einer Strophe: „Selbst wenn 100.000 Schurken wie du hierher kämen, würde sich mir kein Haar sträuben, noch würde ich mich erschrecken. Ich habe keine Angst vor dir, Māra, auch wenn ich allein bin. Ich werde verschwinden oder in deinen Bauch schlüpfen; ich könnte zwischen deinen Augenbrauen stehen, und du würdest mich dennoch nicht sehen.

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