Verbundene Lehrreden: Das Kapitel mit Strophen
German Translation · Volume 15 · Page 267
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In Sāvatthī. Da ging ein Brahmane, der seine Mutter versorgte, zum Buddha und tauschte Willkommensgrüße mit ihm aus. Nach der Begrüßung und dem Austausch von Höflichkeiten setzte er sich zur Seite hin und sagte zum Buddha: „Werter Gotama, ich sammle mit rechtmäßigen Mitteln Almosen, mit dem ich Mutter und Vater versorge. Tue ich mit diesem Vorgehen meine Pflicht?“ „Jawohl, Brahmane, mit diesem Vorgehen tust du deine Pflicht. Jeder, der mit rechtmäßigen Mitteln Almosen sammelt und damit Mutter und Vater versorgt, fließt über von viel Verdienst. Ein Sterblicher versorgt seine Mutter und seinen Vater mit rechtmäßigen Mitteln; weil er so seine Eltern versorgt, wird er in diesem Leben von den Klugen gepriesen und erfreut sich danach im Himmel.“ Daraufhin sagte der Brahmane, der seine Mutter versorgte, zum Buddha: „Vortrefflich, werter Gotama! Vortrefflich! … Von diesem Tag an soll der werte Gotama mich als Laienschüler in Erinnerung behalten, der für sein ganzes Leben Zuflucht genommen hat.“

2. Das Kapitel über Laienschüler

Ein Almosenempfänger In Sāvatthī. Da ging ein brahmanischer Almosenempfänger zum Buddha und tauschte Willkommensgrüße mit ihm aus. Nach der Begrüßung und dem Austausch von Höflichkeiten setzte er sich zur Seite hin und sagte zum Buddha: „Werter Gotama, du und ich, wir sind beide Almosenempfänger. Was ist nun der Unterschied zwischen uns?“ „Du wirst kein Almosenempfänger, bloß weil du von andern Almosen erbettelst. Wer häusliche Pflichten aufgenommen hat, ist noch kein Bettelmönch geworden.

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