Doch wer ein geistliches Leben führt, wer sowohl Verdienst als auch Böses verbannt hat, wer wandert, nachdem er die Welt eingeschätzt hat, der gilt als ein Bettelmönch.“ Daraufhin sagte der brahmanische Almosenempfänger zum Buddha: „Vortrefflich, werter Gotama! Vortrefflich! … Von diesem Tag an soll der werte Gotama mich als Laienschüler in Erinnerung behalten, der für sein ganzes Leben Zuflucht genommen hat.“
2. Das Kapitel über Laienschüler
Mit Saṅgārava In Sāvatthī. Damals befand sich in Sāvatthī ein Brahmane mit Namen Saṅgārava. Er übte die Reinigung mit Wasser, glaubte an die Reinigung mit Wasser. Er betrieb die Übung des rituellen Badens zur Morgen- und Abenddämmerung. Da kleidete sich der ehrwürdige Ānanda am Morgen an, nahm Schale und Robe und betrat Sāvatthī zum Almosengang. Er zog um Almosen durch Sāvatthī. Nach dem Essen, als er vom Almosengang zurückkam, ging er zum Buddha, verbeugte sich, setzte sich zur Seite hin und sagte zu ihm: „Herr, in Sāvatthī befindet sich ein Brahmane mit Namen Saṅgārava. Er übt die Reinigung mit Wasser, glaubt an die Reinigung mit Wasser. Er betreibt die Übung des rituellen Badens zur Morgen- und Abenddämmerung. Bitte besuche ihn in seiner Wohnung aus Anteilnahme.“ Der Buddha schwieg zum Zeichen der Zustimmung.