Aber ein Mönch, der richtig übt, ein Pfad-Sieger, grämt sich nie. Er genießt Glück und hat einen guten Ruf, und er wird zu Recht ein ‚Seher der Wahrheit‘ genannt. Wenn einer daher nicht unfruchtbar, sondern energisch ist, die Hindernisse aufgegeben, rein, und wenn er die Einbildung vollständig aufgegeben hat, er, der durch sein Wissen ein Ende macht, ist beruhigt.“
1. Das Kapitel mit Vaṅgīsa
Mit Ānanda Einmal hielt sich der Ehrwürdige Ānanda bei Sāvatthī in Jetas Wäldchen auf, dem Kloster des Anāthapiṇḍika. Da kleidete sich der ehrwürdige Ānanda am Morgen an, nahm Schale und Robe und betrat mit dem Ehrwürdigen Vaṅgīsa als zweitem Mönch Sāvatthī zum Almosengang. Und zu der Zeit wurde der Ehrwürdige Vaṅgīsa unzufrieden, da Wollust seinen Geist befiel. Da redete er den Ehrwürdigen Ānanda mit einer Strophe an: „Ich habe eine brennende Begierde nach Sinnenfreuden; mein Geist steht in Flammen! Bitte, Gotama, sag mir aus Anteilnahme, wie ich die Flammen löschen kann.“