Einmal hielt sich der Ehrwürdige Ānanda im Land der Kosaler in einem gewissen Waldstück auf. Zu dieser Zeit nun verbrachte der Ehrwürdige Ānanda zu viel Zeit damit, die Laien zu überzeugen. Eine Gottheit, die in diesem Waldstück hauste, fühlte Anteilnahme für Ānanda und war auf sein Wohl bedacht. Sie begab sich zu ihm mit dem Wunsch, ihn aufzurütteln, und sagte diese Strophen auf: „Du bist in den Dschungel gegangen, zur Wurzel eines Baumes, das Erlöschen in dein Herz gelegt. Meditiere, Gotama, sei nicht nachlässig! Was nützt dir dieses Trara?“ Von dieser Gottheit angetrieben, wurde der Ehrwürdige Ānanda von einem Gefühl der Dringlichkeit ergriffen.
1. Das Kapitel über den Wald
Mit Anuruddha Einmal hielt sich der Ehrwürdige Anuruddha im Land der Kosaler in einem gewissen Waldstück auf. Eine gewisse Gottheit aus dem Gefolge der Dreiunddreißig mit Namen Spinnerin war in einem früheren Leben seine Frau gewesen. Sie ging zu Anuruddha und sagte diese Strophen auf: „Richte dein Herz dahin, wo du früher gelebt hast: zu den Göttern der Dreiunddreißig, denen jeder Wunsch erfüllt wird! An der Spitze einer Gefolgschaft von Göttermädchen wirst du leuchten!“ „Göttermädchen sind in einem bemitleidenswerten Zustand, sie stecken in substanzieller Wirklichkeit fest. Und auch die Wesen, die an Göttermädchen hängen, sind in einem bemitleidenswerten Zustand.“