„Sie kennen kein Glück, die den Garten des Entzückens nicht sehen! Er ist der Aufenthalt herrschaftlicher Götter, der ruhmreichen Schar der Dreißig!“ „Törin, du verstehst nicht das Wort der Vollendeten: Alle Bedingungen sind unbeständig, Entstehen und Vergehen ist ihre Natur. Wenn sie entstanden sind, hören sie auf. Ihr Zur-Ruhe-Kommen ist Seligkeit. Du Spinnerin des Netzes, es gibt für mich keinen Aufenthalt mehr bei den Scharen der Götter. Das Umherwandern durch Geburten ist beendet, künftige Leben wird es jetzt nicht mehr geben.“
1. Das Kapitel über den Wald
Mit Nāgadatta Einmal hielt sich der Ehrwürdige Nāgadatta im Land der Kosaler in einem gewissen Waldstück auf. Zu dieser Zeit hatte der Ehrwürdige Nāgadatta das Dorf zu früh betreten und war zu spät am Tag zurückgekommen. Eine Gottheit, die in diesem Waldstück hauste, fühlte Anteilnahme für Nāgadatta und war auf sein Wohl bedacht. Sie begab sich zu ihm mit dem Wunsch, ihn aufzurütteln, und sagte diese Strophen auf: „Zu früh geht er ins Dorf und kommt zu spät am Tag zurück: Nāgadatta mischt sich unter Laien und teilt mit ihnen Freud und Leid. Ich fürchte um Nāgadatta, er ist so dreist, an Familien gekettet. Dass er nicht in die Gewalt des Königs des Todes komme, in den Bann des Zerstörers!“ Von dieser Gottheit angetrieben, wurde der Ehrwürdige Nāgadatta von einem Gefühl der Dringlichkeit ergriffen.
1. Das Kapitel über den Wald
Die Herrin des Hauses