Einmal hielt sich der Buddha im Land der Magadher auf, beim Maṇimālika-Heiligtum, der Behausung des Naturgeistes Maṇibhadda. Da ging der Naturgeist Maṇibhadda zum Buddha und sagte in seiner Gegenwart diese Strophe auf: „Es ist stets glückverheißend für den Achtsamen; der Achtsame kommt im Glück voran. Jeder neue Tag ist für den Achtsamen besser, und er ist von Feindschaft frei.“ „Es ist stets glückverheißend für den Achtsamen; der Achtsame kommt im Glück voran. Jeder neue Tag ist für den Achtsamen besser, doch er ist von Feindschaft nicht frei. Aber jemand, dessen Geist Tag und Nacht an Mildherzigkeit Gefallen findet, mit Liebe zu allen Lebewesen, der hegt keine Feindschaft gegen irgendjemanden.“
1. Das Kapitel mit Indaka
Mit Sānu Einmal hielt sich der Buddha bei Sāvatthī in Jetas Wäldchen auf, dem Kloster des Anāthapiṇḍika. Nun hatte zu dieser Zeit eine gewisse Laienfrau einen Sohn mit Namen Sānu, der von einem Naturgeist gepackt worden war. Und als diese Laienfrau weinte, sagte sie bei dieser Gelegenheit diese Strophen auf: