Da verschwand die Dunkelheit, und Licht erschien Anāthapiṇḍika. Seine Furcht, sein Entsetzen und seine gesträubten Haare legten sich. Da ging der Hausbesitzer Anāthapiṇḍika zum Kühlen Wäldchen und näherte sich dem Buddha. Zu der Zeit war der Buddha beim ersten Morgengrauen aufgestanden und ging achtsam unter freiem Himmel auf und ab. Er sah Anāthapiṇḍika von Weitem kommen. Da kam er von seinem Gehweg herab, setzte sich auf den ausgebreiteten Sitz und sagte zu Anāthapiṇḍika: „Komm, Sudatta.“ Da dachte Anāthapiṇḍika: „Der Buddha nennt mich bei meinem Namen!“ Lächelnd und freudig bewegt beugte er seinen Kopf zu den Füßen des Buddha und sagte zu ihm: „Herr, ich hoffe, der Buddha hat gut geschlafen?“ „Ein Brahmane, der vollkommen verloschen ist, schläft immer gut. Sinnenfreuden gleiten von ihm ab, er ist kühl geworden, von Anhänglichkeit frei. Da sie jegliches Anklammern abgeschnitten und jeglichen Druck vom Herzen gelöst haben, schlafen die Friedvollen gut; sie haben Frieden im Herzen gefunden.“
1. Das Kapitel mit Indaka
Mit der Nonne Sukkā (1)