So habe ich es gehört: Einmal hielt sich der Buddha bei Vesālī am Großen Wald auf, in der Halle mit dem Giebeldach. Da ging der Licchaver Mahāli zum Buddha, verbeugte sich, setzte sich zur Seite hin und sagte zu ihm: „Herr, hast du Sakka den Götterfürsten gesehen?“ „Das habe ich, Mahāli.“ „Aber, Herr, sicher musst du jemanden gesehen haben, der Sakka gleicht. Denn Sakka ist schwer zu sehen.“ „Mahāli, ich verstehe Sakka. Und ich verstehe die Dinge, die er aufgenommen und denen er sich geweiht hat, die ihm ermöglichten, die Stellung Sakkas zu erlangen. In einem früheren Leben, als Sakka ein Mensch war, war er ein Vedenstudent mit Namen Magha. Darum wird er Maghavā genannt, der Großzügige. In einem früheren Leben, als Sakka ein Mensch war, war er fähig im Spendengeben. Darum wird er Sakka genannt, der Fähige. In einem früheren Leben, als Sakka ein Mensch war, war er der Erste, der Spenden gab. Darum wird er Purindada genannt, der Erstspender. In einem früheren Leben, als Sakka ein Mensch war, spendete er ein Gästehaus. Darum wird er Vāsava genannt, der Hauser. Sakka denkt in einer Weile an tausend Nöte. Darum wird er Sahassakkha genannt, der Tausendäugige. Sakkas Frau ist das Titanenmädchen Sujā. Darum wird er Sujampati genannt, Sujās Ehemann. Sakka herrscht als unumschränkter Gebieter über die Götter der Dreiunddreißig. Darum wird er Devānaminda genannt, der Götterfürst.