Da ging Sakka zu diesem Geist, ordnete seine Robe über einer Schulter, ließ sich auf das rechte Knie nieder, erhob seine zusammengelegten Hände zu dem Zorn-fressenden Geist und nannte dreimal seinen Namen: ‚Kamerad, ich bin Sakka der Götterfürst! Kamerad, ich bin Sakka der Götterfürst!‘ Aber je öfter Sakka seinen Namen nannte, umso hässlicher und entstellter wurde der Geist, bis er schließlich eben dort verschwand. Darauf sagte Sakka der Götterfürst, indem er die Götter der Dreiunddreißig anleitete, diese Strophe auf: ‚Mein Geist ist nicht leicht aufgebracht; ich werde nicht leicht in den Sog gezogen. Ich werde nicht lange zornig, Zorn hält in mir nicht an. Wenn ich zornig werde, spreche ich nicht hart, noch stelle ich meine eigenen Tugenden heraus. Im Interesse meines eigenen Wohls halte ich mich sorgfältig zurück.‘“
3. Das dritte Kapitel
Die Sambari-Zauberformel