„Das sagte der Ortsgott Tāyana. Dann verbeugte er sich, umrundete mich respektvoll, die rechte Seite mir zugewandt, und verschwand eben dort. Mönche und Nonnen, lernt Tāyanas Strophen! Prägt euch Tāyanas Strophen ein! Behaltet Tāyanas Strophen im Gedächtnis! Diese Strophen sind für die Grundlagen des geistlichen Lebens nützlich und von Bedeutung.“
1. Das erste Kapitel
Der Mond In Sāvatthī. Nun war bei dieser Gelegenheit der Mondgott von Rāhu dem Titanenfürsten gepackt worden. Und der Mondgott, der sich auf den Buddha besann, sagte da diese Strophe auf: „Ehre sei dir, Buddha, du Held! Du bist in jeder Hinsicht frei. Ich bin in einen Engpass geraten: Sei meine Zuflucht!“ Da redete der Buddha Rāhu in Bezug auf den Mondgott mit einer Strophe an: „Der Mondgott hat Zuflucht genommen zum Klargewordenen, dem Vollendeten. Die Buddhas haben Anteilnahme für die Welt – daher, Rāhu, lass den Mond frei!“