„Nun, werter Gotama, da sind diese Asketen und Brahmanen, die einen Orden und eine Gemeinschaft leiten und eine Gemeinschaft unterweisen. Sie sind namhafte und berühmte Religionsstifter, die von vielen als heilig erachtet werden: nämlich Pūraṇa Kassapa, der Bambusstab-Asket Gosāla, der Jaina-Asket aus dem Stamm Ñātika, Sañjaya Belaṭṭhiputta, Pakudha Kaccāyana und Ajita mit der Haardecke. Auch diese habe ich gefragt, ob sie behaupten, zum unübertrefflichen vollkommenen Erwachen erwacht zu sein, aber sie stellten keine solche Behauptung auf. Warum tust du es also, da du ja noch so jung an Jahren und erst kürzlich fortgezogen bist?“ „Großer König, es gibt vier Dinge, die man nicht verachten oder geringschätzen sollte, weil sie jung sind. Welche vier? Einen Adligen, eine Schlange, ein Feuer und einen Mönch. Diese vier Dinge sollte man nicht verachten oder geringschätzen, weil sie jung sind.“ Das sagte der Buddha. Und der Heilige, der Lehrer, fuhr fort: „Ein Mann sollte sich nicht überheben über einen Adligen von einwandfreier Abstammung, hochwohlgeboren und berühmt, bloß weil er jung ist. Denn es ist möglich, dass dieser Fürst der Menschheit als Adliger den Thron erlangt. Und in seinem Zorn wird er eine königliche Strafe verhängen und dich heftig schlagen lassen. Daher solltest du ihn meiden um deines eigenen Lebens willen. Ob im Dorf oder in der Wildnis, ganz gleich, wo man eine Schlange sieht, sollte ein Mann nicht auf sie herabschauen oder sie wegen ihrer Jugend verachten.