Darauf sagte der König Pasenadi von Kosala zum Buddha: „Vortrefflich, Herr! Vortrefflich! Als würde er das Umgestürzte aufrichten oder das Verborgene enthüllen oder den Verirrten den Weg weisen oder im Dunkeln ein Licht anzünden, sodass Menschen mit klaren Augen sehen könnten, was da ist, so hat der Buddha die Lehre auf vielerlei Weise klargemacht. Ich nehme Zuflucht zum Buddha, zur Lehre und zum Saṅgha der Mönche und Nonnen. Von diesem Tag an soll der Buddha mich als Laienschüler in Erinnerung behalten, der für sein ganzes Leben Zuflucht genommen hat.“
1. Das Kapitel über Fesseln
Ein Mensch In Sāvatthī. Da ging König Pasenadi von Kosala zum Buddha, verbeugte sich, setzte sich zur Seite hin und sagte zum Buddha: „Herr, wie viele Dinge erscheinen in einem Menschen zu seinem Unglück, Leiden und Unbehagen?“ „Großer König, drei Dinge erscheinen in einem Menschen zu seinem Unglück, Leiden und Unbehagen. Welche drei? Gier, Hass und Täuschung. Diese drei Dinge erscheinen in einem Menschen zu seinem Unglück, Leiden und Unbehagen.“ Das sagte der Buddha. …