Verbundene Lehrreden: Das Kapitel mit Strophen
ฉบับแปลเยอรมัน · Volume 15 · Page 191
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„Warum sitzt du da allein und weinst, als seien deine Kinder gestorben? Du bist allein in den Wald gekommen – schaust du dich nach einem Mann um?“ Da dachte die Nonne Kisāgotamī: „Wer spricht diese Strophe, ein Mensch oder ein nicht-menschliches Wesen?“ Dann dachte sie: „Das ist Māra der Böse, er will mir Furcht und Entsetzen einjagen, dass sich mir die Haare sträuben, er will mich aus der Versenkung reißen!“ Und Kisāgotamī, in dem Wissen, dass es Māra der Böse war, antwortete ihm mit einer Strophe: „Über den Tod von Kindern bin ich hinaus, mit Männern habe ich abgeschlossen. Ich bin nicht bekümmert und weine nicht und fürchte mich nicht vor dir, Geehrter! Genießen ist in jeder Hinsicht vertrieben, und die Masse der Dunkelheit ist zerschmettert. Das Heer des Todes habe ich geschlagen und lebe ohne Befleckungen.“ Da dachte Māra der Böse: „Die Nonne Kisāgotamī kennt mich!“ Elend und traurig verschwand er eben dort.

1. Das Kapitel mit Nonnen

Mit Vijayā In Sāvatthī. Da kleidete die Nonne Vijayā sich am Morgen an … und setzte sich an die Wurzel eines Baumes, um zu meditieren. Und Māra der Böse wollte der Nonne Vijayā Furcht und Entsetzen einjagen, dass sich ihr die Haare sträubten, er wollte sie aus der Versenkung reißen; da ging zu ihr und redete sie mit einer Strophe an:

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