In Sāvatthī. Zu dieser Zeit nun war der Buddha von schmerzhaften Winden geplagt. Der Ehrwürdige Upavāna pflegte ihn. Da sagte der Buddha zu Upavāna: „Bitte, Upavāna, finde etwas heißes Wasser für mich.“ „Ja, Herr“, antwortete Upavāna. Er kleidete sich an, nahm Schale und Robe, ging zum Haus des Brahmanen Devahita und stellte sich schweigend zur Seite hin. Devahita sah ihn da stehen und redete ihn mit einer Strophe an: „Schweigend steht der werte Herr, geschoren, in die äußere Robe gehüllt. Was willst du? Wonach suchst du? Um worum zu bitten, bist du hergekommen?“ „Der Vollendete, der Heilige in der Welt, der Abgeklärte ist von schmerzhaften Winden geplagt. Wenn es hier heißes Wasser gibt, gib es dem Abgeklärten, Brahmane. Dem, der von den Verehrungswürdigen verehrt, von den Ehrenwerten geehrt und von den der Wertschätzung Würdigen wertgeschätzt wird, ihm möchte ich es bringen.“