1. Das Kapitel mit Vaṅgīsa
Zurückgelassen So habe ich es gehört: Einmal hielt sich der Ehrwürdige Vaṅgīsa bei Āḷavī auf, bei Āḷavīs vorderstem Heiligtum, zusammen mit seinem Mentor, dem Ehrwürdigen Nigrodhakappa. Nun war zu dieser Zeit Vaṅgīsa neu im Orden, kürzlich fortgezogen. Er war zurückgelassen worden, um auf die Hütte aufzupassen. Da gingen mehrere Frauen in all ihren Putz gekleidet zum Kloster bei Āḷavīs vorderstem Heiligtum, um die Hütte zu besichtigen. Als Vaṅgīsa sie sah, wurde er unzufrieden und Wollust befiel seinen Geist. Da dachte er: „Es ist mein Pech, mein Missgeschick, dass ich unzufrieden geworden bin und Wollust meinen Geist befallen hat. Wie könnte jemand anders meine Unzufriedenheit vertreiben und Zufriedenheit hervorbringen? Warum tue ich es nicht selbst?“ Und als er dann seine eigene Unzufriedenheit vertrieb und Zufriedenheit hervorbrachte, sagte er diese Strophen auf: „Jetzt, da ich das Leben im Haus zurückgelassen habe für das hauslose Leben, werde ich von den unhöflichen Gedanken des Dunklen überrannt.