Darauf drückte eine andere Gottheit in Gegenwart des Buddha dieses innige Gefühl aus: „Gut, Kamerad, ist das Geben! Selbst wenn man wenig hat, ist Geben gut. Es ist auch gut, aus Vertrauen zu geben. Geben und Kriegführen seien ähnlich, so heißt es, denn selbst wenige Redliche können die Vielen bezwingen. Wenn ein vertrauensvoller Mensch auch nur wenig gibt, findet er dennoch Glück im Leben danach.“ Darauf drückte eine andere Gottheit in Gegenwart des Buddha dieses innige Gefühl aus: „Gut, Kamerad, ist das Geben! Selbst wenn man wenig hat, ist Geben gut. Es ist auch gut, aus Vertrauen zu geben. Es ist auch gut, rechtmäßig erworbenes Vermögen zu geben. Ein Geborener, der rechtmäßig erworbenes Vermögen gibt, mit seiner Anstrengung und seinem Unternehmungsgeist erarbeitet, hat Yamas Fluss Vetaraṇī überquert; dieser Sterbliche gelangt zu den himmlischen Gefilden.“ Darauf drückte eine andere Gottheit in Gegenwart des Buddha dieses innige Gefühl aus: