Punabbasu, dass du doch glücklich seist! Heute erhebe ich mich. Höre mich auch, Uttarā: Ich habe die edlen Wahrheiten gesehen!“
1. Das Kapitel mit Indaka
Mit Sudatta Einmal hielt sich der Buddha bei Rājagaha im Kühlen Wäldchen auf. Damals war der Hausbesitzer Anāthapiṇḍika wegen einer Angelegenheit nach Rājagaha gekommen. Er hörte ein Gerücht, dass ein Buddha in der Welt erschienen sei. Da wollte er auf der Stelle hingehen, um den Buddha zu sehen, aber er dachte: „Heute ist es zu spät, um den Buddha zu besuchen. Ich werde ihn morgen besuchen.“ Er ging mit Gedanken an den Buddha zu Bett. Nachts stand er dreimal auf, weil ihm schien, es werde hell. Da näherte er sich dem Sivaka-Tor, und es wurde für ihn von nicht-menschlichen Wesen geöffnet. Aber als er die Stadt verließ, verschwand das Licht, und Dunkelheit erschien ihm. Furcht und Entsetzen packten ihn, seine Haare sträubten sich und er wollte umkehren. Da rief der unsichtbare Geist Sivaka aus: „Hundert Elefanten, hundert Pferde, hundert von Maultieren gezogene Wagen, hunderttausend Mädchen, mit Juwelen- Ohrringen geschmückt: All diese wiegen nicht den sechzehnten Teil eines einzigen Schrittes vorwärts!