„Wie viele Lampen gibt es, die die Welt erhellen? Wir sind gekommen, den Buddha zu fragen: Wie sollen wir das verstehen?“ „Es gibt vier Lampen in der Welt, eine fünfte findet man nicht. Die Sonne brennt am Tag, der Mond leuchtet bei Nacht, und ein Feuer erhellt sowohl Tag als auch Nacht. Aber ein Buddha ist das beste Glühen: Das ist das unübertreffliche Leuchten.“
1. Das erste Kapitel
Mit Dāmali In Sāvatthī. Da kam spät in der Nacht der strahlende Ortsgott Dāmali, der mit seiner Schönheit Jetas Wäldchen weithin erhellte, zum Buddha, verbeugte sich, stellte sich zur Seite hin und sagte in Gegenwart des Buddha diese Strophe auf: „Dies soll ein Brahmane tun: sich unablässig bemühen. Dann, wenn er Sinnenfreuden aufgegeben hat, hofft er nicht mehr auf Wiedergeburt.“