Wer sinnlicher Wahrnehmung widersteht, die Fessel der Form hinter sich gelassen und mit Genießen und Gier abgeschlossen hat, versinkt nicht in der Tiefe.“
2. Das Kapitel mit Anāthapiṇḍika
Mit Vāsudatta Als er sich zur Seite hingestellt hatte, sagte der Ortsgott Vāsudatta in Gegenwart des Buddha diese Strophe auf: „Wie wenn er von einem Schwert getroffen wäre, wie wenn sein Kopf in Flammen stünde, so soll ein Mönch achtsam wandern, um sinnliche Begierde aufzugeben.“ „Wie wenn er von einem Schwert getroffen wäre, wie wenn sein Kopf in Flammen stünde, so soll ein Mönch achtsam wandern, um jede substanzialistische Ansicht aufzugeben.“
2. Das Kapitel mit Anāthapiṇḍika
Mit Subrahmā Als er sich zur Seite hingestellt hatte, redete der Ortsgott Subrahmā den Buddha mit einer Strophe an: „Dieser Geist ist stets unruhig, dieser Geist ist stets bedrängt von Schwierigkeiten, die noch nicht entstanden sind, und solchen, die entstanden sind. Wenn es einen Zustand ohne Unruhe gibt, dann beantworte bitte meine Frage.“ „Nicht ohne Verstehen und Inbrunst, nicht ohne die Sinne zu zügeln, nicht ohne alles loszulassen, sehe ich Sicherheit für lebende Geschöpfe.“ Das sagte der Buddha. … Der Ortsgott verschwand eben dort.
2. Das Kapitel mit Anāthapiṇḍika
Mit Kakudha