„Es war einmal eine Zeit, Herr, da war ich ein König mit Namen Serī, ein Geber, ein Spender, der das Geben pries. Ich gab an den vier Toren Spenden für Asketen und Brahmanen, für Bedürftige, Landstreicher, Bittsteller und Bettler. Da begaben sich die Damen meines Harems zu mir und sagten: ‚Seine Majestät gibt Spenden, aber wir nicht. Majestät, bitte hilf uns, Spenden zu geben und Verdienst zu schaffen.‘ Da kam mir in den Sinn: ‚Ich bin ein Geber, ein Spender, der das Geben preist. Wenn sie sagen: „Wir wollen Spenden geben“, was kann ich da sagen?‘ Und so gab ich den Damen meines Harems das erste Tor. Dort gaben sie Spenden, während mein eigenes Geben schwand. Dann begaben sich meine adligen Lehnsleute zu mir und sagten: ‚Seine Majestät gibt Spenden, die Damen des Harems geben Spenden, aber wir nicht. Majestät, bitte hilf uns, Spenden zu geben und Verdienst zu schaffen.‘ Da kam mir in den Sinn: ‚Ich bin ein Geber, ein Spender, der das Geben preist. Wenn sie sagen: „Wir wollen Spenden geben“, was kann ich da sagen?‘ Und so gab ich meinen adligen Lehnsleuten das zweite Tor. Dort gaben sie Spenden, während mein eigenes Geben schwand.