Da kam am fünfzehnten Tag, dem Besinnungstag, der Ortsgott Jantu zu diesen Mönchen und redete sie in Strophen an: „Früher lebten die Mönche glücklich als Schüler von Gotama. Wunschlos suchten sie Almosen, wunschlos benutzten sie ihre Unterkunft. Im Wissen, dass die Welt unbeständig ist, machten sie dem Leiden ein Ende. Sie haben sich verändert und sind schwer zu versorgen, wie Ortsvorsteher im Dorf. Sie essen und essen und legen sich nieder, besinnungslos in den Häusern anderer. Nachdem ich meine zusammengelegten Hände zum Saṅgha erhoben habe, spreche ich hier nur über gewisse Leute. Sie sind Weggeworfene, haben keinen Beschützer, gerade wie Verstorbene. Ich spreche von denen, die nachlässig leben. Denen, die beflissen leben, erweise ich Ehrerbietung.“
3. Das Kapitel über Schüler verschiedener Lehrer anderer Konfessionen
Mit Rotross