So habe ich es gehört: Einmal hielt sich der Buddha bei Rājagaha auf, im Bambuswäldchen, am Futterplatz der Eichhörnchen. Da kamen spät in der Nacht mehrere strahlende Ortsgötter, die mit ihrer Schönheit das Bambuswäldchen weithin erhellten, zum Buddha, verbeugten sich und stellten sich zur Seite hin. Es waren Asama, Sahalī, Niṅka, Ākoṭaka, Veṭambarī und Māṇavagāmiya, Schüler verschiedener Lehrer anderer Konfessionen. Als er sich zur Seite hingestellt hatte, sagte der Ortsgott Asama in Gegenwart des Buddha diese Strophe über Pūraṇa Kassapa auf: „Im Verletzen und Töten hier, im Schlagen und Erpressen sah Kassapa nichts Böses, und auch kein Verdienst für sich. Was er lehrte, dem sollte man wahrhaft trauen, er ist würdig, als Lehrer geschätzt zu werden.“ Dann sagte der Ortsgott Sahalī in Gegenwart des Buddha diese Strophe über den Bambusstab-Asketen Gosāla auf: „Durch inbrünstige Bußübung aus Ekel vor Sünde wurde er gut gezügelt. Er gab es auf, mit Menschen zu streiten. Er vermied unwahre Rede und sprach die Wahrheit. Ein solcher Mann tut wahrlich nichts Falsches!“ Dann sagte der Ortsgott Niṅka in Gegenwart des Buddha diese Strophe über den Jaina-Asketen aus dem Stamm Ñātika auf: