Verbundene Lehrreden: Das Kapitel mit Strophen
ສະບັບແປພາສາເຢຍລະມັນ · ເຫຼັ້ມ 15 · ໜ້າ 13
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„Ich kenne die Zeit gar nicht; sie ist verborgen und unsichtbar. Darum sammle ich Almosen, bevor ich esse, damit die Zeit nicht an mir vorbeizieht.“ Darauf ließ sich diese Gottheit auf die Erde nieder und sagte zu Samiddhi: „Du bist jung fortgezogen, Mönch. Du hast makellos schwarzes Haar, bist von Jugend gesegnet, in der Blüte des Lebens und hast nie mit den Sinnenfreuden gespielt. Genieße menschliche Sinnenfreuden! Gib nicht auf, was jetzt ersichtlich ist, um dem nachzujagen, was sich mit der Zeit zeigt.“ „Das tue ich nicht, Geehrter; Ich gebe auf, was sich mit der Zeit zeigt, um dem nachzujagen, was jetzt ersichtlich ist. Denn der Buddha hat gesagt, dass Sinnenfreuden sich mit der Zeit zeigen, mit viel Leiden und Bedrängnis, und mehr noch, dass sie viele Nachteile haben. Aber diese Lehre ist in diesem Leben ersichtlich, unmittelbar wirksam, sie lädt zum Überprüfen ein, ist zielführend, sodass vernünftige Menschen sie selbst erkennen können.“ „Aber inwiefern, Mönch, hat der Buddha gesagt, dass Sinnenfreuden sich mit der Zeit zeigen, mit viel Leiden und Bedrängnis, und mehr noch, dass sie viele Nachteile haben? Und inwiefern ist diese Lehre in diesem Leben ersichtlich, unmittelbar wirksam, lädt zum Überprüfen ein, ist zielführend, sodass vernünftige Menschen sie selbst erkennen können?“ „Ich bin neu im Orden, Geehrter, kürzlich fortgezogen und neu zu dieser Lehre und Schulung gekommen. Ich kann das nicht ausführlich erklären. Aber der Gesegnete, der Vollendete, der vollkommen erwachte Buddha hält sich bei Rājagaha im Kloster der Heißen Quellen auf. Du solltest zu ihm gehen und ihn über diese Sache befragen. So wie er es erklärt, solltest du es behalten.“

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