Verbundene Lehrreden: Das Kapitel mit Strophen
Traduction allemande · Volume 15 · Page 280
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Während er lehrt, lauschen die Mönche und Nonnen seiner süßen Stimme, die anziehend klingt, klar und melodisch. Freudig hören sie zu, ihre Herzen freudig bewegt.“

1. Das Kapitel mit Vaṅgīsa

Die Einladung zum Ermahnen Einmal hielt sich der Buddha bei Sāvatthī im Ostkloster auf, im Pfahlbau-Langhaus der Mutter Migāras, zusammen mit einem großen Saṅgha von fünfhundert Mönchen und Nonnen, die alle Vollendete waren. Zu der Zeit, es war der Besinnungstag, der Vollmond am fünfzehnten Tag, saß der Buddha für die Einladung zum Ermahnen inmitten eines Saṅgha von Mönchen unter freiem Himmel. Da blickte der Buddha über den stillen Saṅgha der Mönche und redete sie an: „Kommt, Mönche, ich lade euch ein: Gibt es irgendetwas, das ich mit dem Körper oder der Sprache getan habe, das ihr tadeln würdet?“ Als er geendet hatte, erhob sich der Ehrwürdige Sāriputta von seinem Sitz, ordnete seine Robe über einer Schulter, erhob seine zusammengelegten Hände zum Buddha und sagte: „Es gibt nichts, Herr, das du mit dem Körper oder der Sprache getan hast, das wir tadeln würden. Denn der Gesegnete ließ den nicht erschienenen Pfad erscheinen, gebar den nicht geborenen Pfad, erklärte den nicht erklärten Pfad. Er ist der Kenner des Pfades, der Entdecker des Pfades, ist mit dem Pfad vertraut. Und jetzt leben die Schüler, indem sie dem Pfad folgen; sie gewinnen ihn später. Und, Herr, ich lade den Gesegneten ein: Gibt es irgendetwas, das ich mit dem Körper oder der Sprache getan habe, das du tadeln würdest?“

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