Verbundene Lehrreden: Das Kapitel mit Strophen
ฉบับแปลเยอรมัน · Volume 15 · Page 281
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„Es gibt nichts, Sāriputta, das du mit dem Körper oder der Sprache getan hast, das ich tadeln würde. Sāriputta, du bist klug. Du besitzt große Weisheit, umfassende Weisheit, lachende Weisheit, flinke Weisheit, scharfe Weisheit, durchdringende Weisheit. Wie der älteste Sohn eines Rad-drehenden Herrschers, der die Macht, die sein Vater in Gang gesetzt hat, rechtmäßig weiter ausübt, ebenso rollt Sāriputta das unübertreffliche Rad des Dhamma, das von mir vorwärts gerollt worden ist, rechtmäßig weiter.“ „Da ich anscheinend nichts getan habe, das den Tadel des Gesegneten verdient – gibt es irgendetwas, das diese fünfhundert Mönche mit dem Körper oder der Sprache getan haben, das du tadeln würdest?“ „Es gibt nichts, Sāriputta, das diese fünfhundert Mönche mit dem Körper oder der Sprache getan haben, das ich tadeln würde. Denn von diesen fünfhundert Mönchen besitzen sechzig das dreifache Wissen, sechzig besitzen die sechs unmittelbaren Einsichten, sechzig sind auf beide Arten befreit und die übrigen sind durch Weisheit befreit.“ Da erhob sich der Ehrwürdige Vaṅgīsa von seinem Sitz, ordnete seine Robe über einer Schulter, erhob seine zusammengelegten Hände zum Buddha und sagte: „Mir fällt etwas ein, Gesegneter! Mir fällt etwas ein, Heiliger!“ „So sag, was dir einfällt“, sagte der Buddha. Da rühmte der Ehrwürdige Vaṅgīsa den Buddha unter dessen Augen mit passenden Strophen:

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