Verbundene Lehrreden: Das Kapitel mit Strophen
ฉบับแปลเยอรมัน · Volume 15 · Page 66
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„Der Brahmane hat nichts mehr zu tun“, sagte der Buddha zu Dāmali, „denn er hat sein Werk vollendet. Solange ein Geborener im Fluss keinen Stand findet, schwimmt er mit allen Gliedern. Aber wer einen Stand gefunden hat und auf trockenem Boden steht, muss nicht schwimmen, denn er hat das andere Ufer erreicht. Dāmali, das ist ein Gleichnis für den Brahmanen, aufgeweckt, erfahren im Meditieren, der die Befleckungen aufgelöst hat. Da er das Ende von Wiedergeburt und Tod erreicht hat, muss er nicht schwimmen, denn er hat das andere Ufer erreicht.“

1. Das erste Kapitel

Mit Kāmada In Sāvatthī. Als er sich zur Seite hingestellt hatte, sagte der Ortsgott Kāmada zum Buddha: „Es ist zu schwer, Gesegneter! Es ist einfach zu schwer!“ „Sie tun es, obwohl es schwer ist“, sagte der Buddha zu Kāmada, „die fest in der Schulung Stehenden, die Tugend und Versenkung besitzen. Denn einem, der ins hauslose Leben gezogen ist, bringt Zufriedenheit Glück.“ „Diese Zufriedenheit, Gesegneter, ist schwer zu finden.“ „Sie finden sie, obwohl es schwer ist“, sagte der Buddha zu Kāmada, „die den Frieden des Geistes lieben, deren Geist Tag und Nacht zu meditieren liebt.“ „Aber es ist schwer, Gesegneter, diesen Geist im Samādhi zu versenken.“ „Sie versenken sich im Samādhi, obwohl es schwer ist“, sagte der Buddha zu Kāmada, „die es lieben, die Sinne zu befrieden. Wenn sie das Netz des Todes durchschnitten haben, Kāmada, gehen die Edlen ihres Weges.“ „Aber dieser Pfad, Gesegneter, ist uneben und schwer zu gehen.“ „Obwohl er uneben ist und schwer zu gehen, Kāmada, gehen die Edlen ihres Weges. Die Unedlen stürzen kopfüber auf einem unebenen Pfad. Aber der Pfad der Edlen ist eben, denn die Edlen sind ebenmäßig im Unebenen.“

1. Das erste Kapitel

Mit Pañcālacaṇḍa

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