Einer, dessen Befleckungen aufgelöst sind, der nicht an Nahrung hängt, dessen Revier die Befreiung des Merkmalslosen und Leeren ist – seine Spur ist schwer zu verfolgen, wie die von Vögeln im Luftraum. Das Einerbuch
10. Das zehnte Kapitel
Eraka Sinnenfreuden sind Leiden, Eraka! Sinnenfreuden sind kein Glück, Eraka! Wer Sinnenfreuden genießt, genießt Leiden, Eraka! Wer keine Sinnenfreuden genießt, genießt kein Leiden, Eraka! Das Einerbuch
10. Das zehnte Kapitel
Mettaji Ehre diesem Gesegneten, dem ruhmreichen Sakyer! Nachdem er das Beste erreicht hatte, lehrte er so wunderbar die beste Lehre. Das Einerbuch
10. Das zehnte Kapitel
Cakkhupāla Ich bin blind, meine Augen verdorben, ich wandere eine trostlose Straße. Selbst wenn ich kriechen muss, werde ich durchhalten – doch nicht mit bösen Gefährten. Das Einerbuch
10. Das zehnte Kapitel
Khaṇḍasumana Ich spendete eine einzige Blume, dann vergnügte ich mich 800 Millionen Jahre im Himmel; mit dem, was übrig blieb, bin ich verloschen. Das Einerbuch
10. Das zehnte Kapitel
Tissa (2) Eine wertvolle Schale aus Bronze gab ich auf und auch eine kostbare goldene und nahm eine, die aus Ton gemacht war: Das ist meine zweite Weihe. Das Einerbuch
10. Das zehnte Kapitel
Abhaya