Kleinere Sammlung: Vimānavatthu, Petavatthu, Theragāthā, Therīgāthā
ฉบับแปลเยอรมัน · Volume 26 · Page 482
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Meine Glieder sind mit gelbem Sandelholz eingerieben, und ich trage erlesenstes Tuch aus Kāsi: Da ich so überaus schön bin, wie kannst du mich da verlassen und fortgehen?“ „Du bist wie eine Vogelfängerin, die einen Vogel erwischen will; doch mich wirst du mit deiner einnehmenden Gestalt nicht fangen.“ „Aber dieses Kind, meine Frucht, hast du, Kāḷa, gezeugt. Da ich dieses Kind habe, wie kannst du mich da verlassen und fortgehen?“ „Die Weisen geben Kinder, Familie und Vermögen auf. Große Helden ziehen fort wie Elefanten, die ihre Fesseln sprengen.“ „Nun, diesen deinen Sohn: Eben hier werde ich ihn mit einem Stock oder einem Messer zu Boden schlagen! Aus Kummer um deinen Sohn wirst du nicht fortgehen.“ „Selbst wenn du unseren Sohn den Schakalen und Hunden zum Fraß vorwerfen würdest, würde ich nie zurückkommen, du Schlampe, nicht einmal um des Kindes willen.“ „Nun denn, Herr, dann sag mir: Wohin willst du gehen, Kāḷa? Zu welchem Dorf oder Marktflecken, welcher Stadt oder Königsstadt?“ „Beim letzten Mal hatten wir Anhänger; wir waren keine Asketen, wir dachten nur, wir wären es. Wir wanderten von Dorf zu Dorf, zu Städten und Königsstädten. Doch jetzt hält sich der Gesegnete, der Buddha, wieder am Ufer des Flusses Nerañjara auf und lehrt den Dhamma, sodass lebende Geschöpfe alles Leiden aufgeben können. Zu ihm werde ich hingehen, er soll mein Lehrer sein.“

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