„Ich nehme Zuflucht zum Buddha, dem Unberührten, zu seiner Lehre und zum Saṅgha. Ich nehme die Tugendregeln auf, das wird segensreich für mich sein. Früher war ich Brahmane nur der Verwandtschaft nach, jetzt bin ich tatsächlich ein Brahmane. Meister des dreifachen Wissens, ein Gelehrter bin ich, ein Wissensmeister, ein gebadeter Eingeweihter.“ Das Zwanzigerbuch Cāpā „Einst trug ich den Stab eines Eremiten, doch heutzutage jage ich Rotwild. Meine Lüste haben es vereitelt, dass ich von dem entsetzlichen Morast zum anderen Ufer übersetzte. Weil sie mich für berauscht hielt von Liebe zu ihr, sorgte Cāpā dafür, dass unser Sohn glücklich war. Jetzt habe ich Cāpās Band durchgeschnitten und werde noch einmal fortziehen.“ „Sei nicht zornig auf mich, großer Held! Sei nicht zornig auf mich, großer Abgeklärter! Wenn du in Zorn verstrickt bist, kannst du nicht rein bleiben und schon gar nicht inbrünstig sein.“ „Ich werde Nālā verlassen! Denn wer bleibt schon hier in Nālā! Mit ihrer Gestalt fangen die Frauen rechtschaffen lebende Asketen ein.“ „Bitte, Kāḷa, komm zurück zu mir, genieße die Sinnenfreuden, so wie früher. Ich werde mich dir unterwerfen zusammen mit allen meinen Verwandten.“ „Cāpā, wenn nur der vierte Teil deiner Worte wahr wäre, wäre das eine tolle Sache für einen Mann, der in dich verliebt wäre!“ „Kāḷa, ich bin wie eine sprießende Akazie in flammender Blüte auf einem Berggipfel, wie ein blühender Granatapfel, wie ein Patalabaum auf einer Insel.