„Wer keine Achtung vor seinen geistlichen Gefährten hat, ist so weit von der wahren Lehre entfernt wie der Himmel von der Erde. Die, bei denen Gewissen und Besonnenheit stets richtig verankert sind, gedeihen im geistlichen Leben; für sie sind künftige Leben zu Ende. Wenn ein Mönch hochmütig und launisch ist und Lumpen vom Abfall trägt, bringt ihn das nicht zum Leuchten: Er ist wie ein Affe im Löwenpelz. Wer aber nicht rastlos oder launisch ist, wach, mit gezügelten Sinnen, und Lumpen vom Abfall trägt, der leuchtet wie ein Löwe in einer Berghöhle.“ „Diese zahlreichen Götter, mächtig und ruhmreich, alle zehntausend, gehören zu Brahmās Gefolge. Sie stehen da mit zusammengelegten Händen und ehren Sāriputta, den General des Dhamma, den Helden, den Großen, der gesammelt meditiert: ‚Ehre sei dir, du Vollblüter! Ehre sei dir, Höchster unter den Menschen! Die Grundlage deiner Vertiefung verstehen wir nicht. Das tiefgründige Hoheitsgebiet der Buddhas ist wahrhaft erstaunlich. Wir verstehen es nicht, obwohl wir uns hier versammelt haben, um Haare zu spalten.‘ Als er die Götterschar sah, die Sāriputta ehrte, der wahrhaft der Verehrung würdig ist, da lächelte Kappina.“ „Soweit sich die Reichweite des Buddha erstreckt, zeichne mich bei Entbehrungen aus. Ich habe keinen Ebenbürtigen außer dem großen Abgeklärten selbst.