Auf dem Weg zu Jīvakas entzückendem Mangowäldchen wurde die Nonne Subhā von einem Schurken aufgehalten. Subhā sagte zu ihm: „Was habe ich dir getan, dass du dich mir in den Weg stellst? Geehrter, es ist nicht recht, dass ein Mann eine Frau, die fortgezogen ist, anfasst. Es ist eine ernste Sache in der Anleitung meines Lehrers; diese Schulung wurde vom Heiligen gelehrt. Ich bin rein und ohne Makel, warum stellst du dich mir also in den Weg? Einer, dessen Geist beschmutzt ist, gegen eine Unbeschmutzte, ein Wollüstiger gegen eine, die von Wollust frei ist; mein Geist ist makellos, in jeder Hinsicht befreit, warum stellst du dich mir also in den Weg?“ „Du bist jung und makellos – was soll dir das Fortziehen? Wirf die ockerfarbene Robe weg, komm und spiel im blühenden Wäldchen. Überall weht süß der Duft des Blütenstaubs aus den blühenden Wäldern heraus. Frühlingsanfang ist eine glückliche Zeit – komm und spiel im blühenden Wäldchen. Und Bäume, von Blüten gekrönt, rufen gleichsam im Sturmwind. Doch welchen Spaß hast du schon, wenn du ganz allein in den Wald eintauchst? Wo Raubtierrudel verkehren und Elefantenkühe, von brünstigen Bullen erregt, da willst du ohne einen Freund hingehen, in den verlassenen, furchterregenden Wald.