Doch da kam die Dame Jinadattā, gelehrt und tugendhaft, die das Ordensrecht im Gedächtnis hatte, beim Almosengang zum Haus meines Vaters. Als ich sie sah, erhob ich mich von meinem Sitz und richtete ihn für sie her. Als sie Platz genommen hatte, verehrte ich ihre Füße und bot ihr ein Mahl an, sättigte sie mit Speise und Trank, mit Leckereien oder was sonst der Schrank enthielt. Dann sagte ich: ‚Meine Dame, ich wünsche fortzuziehen!‘ Doch mein Vater sagte zu mir: ‚Kind, übe doch den Dhamma hier! Stelle mit Speise und Trank Asketen und Zweimalgeborene zufrieden.‘ Da sagte ich weinend und mit zu ihm erhobenen Händen zu meinem Vater: ‚Ich habe in der Vergangenheit Schlechtes getan. Ich will diese schlechte Tat abtragen.‘ Und mein Vater sagte zu mir: ‚Dass du doch das Erwachen, den höchsten Zustand, erlangen kannst und dass du das Erlöschen findest, das vom Besten der Menschen verwirklicht wurde!‘ Ich verbeugte mich vor Mutter und Vater und dem ganzen Verwandtenkreis. Dann, sieben Tage, nachdem ich fortzog, verwirklichte ich das dreifache Wissen. Ich kenne meine sieben letzten Leben; ich will dir die Taten berichten, deren Frucht und Ergebnis dieses Leben ist: Richte darauf deinen ganzen Geist. In der Stadt Erakacca war ich ein Goldschmied mit sehr viel Geld. Trunken vom Stolz der Jugend schlief ich mit der Frau eines anderen. Als ich von dort verschieden war, brannte ich lange Zeit in der Hölle. Als ich dort herauskam, wurde ich im Schoß einer Äffin empfangen.