Er hatte noch eine andere Frau, tugendhaft, bekannt, von guter Art, ihrem Mann treu ergeben; doch ich erregte ihren Groll. Als Frucht dieser Tat ließen sie mich im Stich und gingen weg, obwohl ich ihnen wie eine Sklavin diente. Jetzt habe ich auch dem ein Ende gemacht.“ Das große Buch Sumedhā In der Stadt Mantāvatī wurde Sumedhā, Tochter der Hauptkönigin des Königs Koñca, bekehrt von denen, die die Lehre des Buddha üben. Sie war tugendhaft, eine geistvolle Rednerin, gelehrt und in der Anleitung des Buddha geschult. Sie ging zu Mutter und Vater und sagte: „Gebt acht, ihr beiden! Ich erfreue mich am Erlöschen! Kein Leben ist ewig, nicht einmal das der Götter; was sollen da Sinnenfreuden, so hohl; sie bieten wenig Erfüllung und große Qual. Sinnenfreuden sind bitter wie das Gift einer Schlange, und doch sind Toren von ihnen betört. Wenn sie für eine sehr lange Zeit in die Hölle kommen, werden sie geschlagen und gequält. Die an Bosheit wachsen, sind wegen ihrer schlechten Taten stets bekümmert in der Unterwelt. Mit dem Körper, der Sprache und dem Geist sind sie nicht gezügelt, die Toren.