Ich tauchte tief ein in den Añjana-Wald und machte ein Hüttchen, um darin zu leben. Das dreifache Wissen habe ich verwirklicht und die Anleitung des Buddha erfüllt. Das Einerbuch
6. Das sechste Kapitel
Kuṭivihārin (1) „Wer ist in diesem Hüttchen?“ – „Ein Mönch ist in diesem Hüttchen, frei von Begehren, sein Geist gesammelt. Geehrter, das sollst du wissen: Dein Hüttchen wurde nicht umsonst gebaut!“ Das Einerbuch
6. Das sechste Kapitel
Kuṭivihārin (2) Das war deine alte Hütte, doch du willst noch eine neue Hütte. Lass die Hoffnung auf eine Hütte los, Mönch! Eine neue Hütte bringt nur mehr Leiden. Das Einerbuch
6. Das sechste Kapitel
Ramaṇīyakuṭika Mein Hüttchen ist entzückend und angenehm, eine Spende, aus Vertrauen geschenkt. Ich brauche keine Mädchen: Geht, ihr Damen, zu denen, die euch brauchen! Das Einerbuch
6. Das sechste Kapitel
Kosalavihārin Ich zog aus Vertrauen fort und baute ein Hüttchen in der Wildnis. Ich bin beflissen, eifrig, der Situation bewusst und achtsam. Das Einerbuch
6. Das sechste Kapitel
Sīvali Mein Wunsch – das Bestreben, mit dem ich diese Hütte betrat – hat sich erfüllt. Indem ich die Neigung zur Einbildung aufgebe, werde ich Wissen und Freiheit verwirklichen.