Kleinere Sammlung: Vimānavatthu, Petavatthu, Theragāthā, Therīgāthā
ສະບັບແປພາສາເຢຍລະມັນ · ເຫຼັ້ມ 26 · ໜ້າ 312
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Sei verflucht, du sterbliches Gerüst, du stinkst! Du bist auf Māras Seite, aus dir quillt es heraus! Ach, Körper, du hast neun Ströme, die ständig fließen. Denke nicht viel an sterbliche Gerüste; schau nicht auf die Klargewordenen herab. Sie sind nicht einmal vom Himmel berauscht, geschweige denn von Menschen. Doch die, die Toren und Dummköpfe sind, mit schlechten Ratgebern, von Täuschung ummantelt, diese Art Menschen ist von Körpern berauscht, wenn Māra seine Schlinge gelegt hat. Die, bei denen Gier, Hass und Unwissenheit geschwunden sind, solche Menschen sind nicht von Körpern berauscht, sie haben die Fäden durchschnitten, sind nicht länger gebunden. Das Viererbuch

1. Das erste Kapitel

Jambuka Fünfundfünfzig Jahre lang kleidete ich mich in Staub und Schmutz. Ich aß ein Mahl im Monat und riss mir Haare und Bart aus. Ich stand auf einem Bein, lehnte einen Sitz ab; ich aß getrockneten Kot und nahm kein Essen an, das für mich beiseitegestellt war. Ich tat viele Dinge dieser Art, die zu einem schlechten Ort führen. Von einer großen Flut war ich fortgerissen, da nahm ich Zuflucht zum Buddha. Sieh’ das Zufluchtnehmen! Sieh’ die klare Richtigkeit der Lehre! Das dreifache Wissen habe ich verwirklicht und die Anleitung des Buddha erfüllt. Das Viererbuch

1. Das erste Kapitel

Senaka Es war mir so willkommen, dass ich auf dem Frühlingsfest in Gayā den Erwachten sah, als er den höchsten Dhamma lehrte.

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