Kleinere Sammlung: Vimānavatthu, Petavatthu, Theragāthā, Therīgāthā
German Translation · Volume 26 · Page 335
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Wenn dein Geist wegläuft zu Sinnenfreuden und künftigen Leben, gebiete ihm rasch Einhalt mit Achtsamkeit, wie man einer gierigen Kuh, die die Saat frisst, Einhalt gebieten würde. Das Sechserbuch

1. Das erste Kapitel

Sirimaṇḍa Der Regen durchnässt Dinge, die verdeckt sind, er durchnässt nicht, was offen ist. Daher solltest du ein verdecktes Ding öffnen, sodass der Regen es nicht durchnässt. Die Welt ist mit dem Tod geschlagen, vom Alter ist sie eingeschlossen. Der Pfeil des Verlangens hat sie niedergestreckt, vom Wünschen raucht sie ständig. Die Welt ist mit dem Tod geschlagen, in den Käfig des Alters gesperrt, pausenlos hilflos geschlagen wie ein Dieb, den man auspeitscht. Drei Dinge kommen heran wie ein Feuerwall: Tod, Krankheit und Alter. Keine Macht hält ihnen stand, und keine Schnelligkeit kann ihnen entfliehen. Vergeude deinen Tag nicht, weder wenig noch viel. Jede Nacht, die vergeht, macht dein Leben um so viel kürzer. Ob du gehst oder stehst, sitzt oder liegst: Deine letzte Nacht rückt heran; du hast keine Zeit, nachlässig zu sein. Das Sechserbuch

1. Das erste Kapitel

Sabbakāmi Dieser Körper mit zwei Beinen ist schmutzig und stinkt, von allen Seiten riecht er, gefüllt mit verschiedenen Kadavern, und er wird doch so umsorgt! Wie ein scheues Wild in einer Falle, wie einen Fisch an einem Haken, wie eine Meerkatze mit Teer – so fangen sie einen gewöhnlichen Menschen.

Topic (AI summary) Der Thera Sirimaṇḍa
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