Kleinere Sammlung: Vimānavatthu, Petavatthu, Theragāthā, Therīgāthā
ฉบับแปลเยอรมัน · Volume 26 · Page 353
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Wir brechen auf in der Gewissheit des Todes, in Gegenwart des Königs des Todes; und wenn er diesen Körper eben hier weggeworfen hat, geht ein Mensch, wohin er will. Von Unwissenheit ummantelt, von den vier Knoten festgeknotet, so sinkt dieser Körper in der Flut, im Netz zugrunde liegender Neigungen gefangen. An die fünf Hindernisse gekettet, vom Denken geplagt, an der Wurzel des Verlangens festgeklebt, vom Mantel der Täuschung verborgen: So währt der Körper fort, vom Triebwerk der Taten angetrieben. Doch das Dasein endet im Zugrundegehen; getrennt geht der Körper zugrunde. Diese blinden gewöhnlichen Menschen, die diesen Körper für ihren halten, vermehren die Schrecken des Leichenfeldes und greifen künftige Leben auf. Die Unbefleckten, die diesen Körper scheuen wie eine mit Kot beschmierte Schlange, werden die Wurzel der Wiedergeburt ausstoßen und vollkommen erloschen sein. Das Zehnerbuch

1. Das erste Kapitel

Upasena, Vaṅgantās Sohn Um in Klausur zu gehen, soll ein Mönch in Unterkünften bleiben, die abgelegen und ruhig sind, wo Raubtiere verkehren. Er soll sammeln, was er auf Müllhalden findet, auf Friedhöfen und auf Landstraßen, daraus soll er eine äußere Robe machen und diese grobe Robe tragen. Ein Mönch soll sein Herz unterwerfen und der Reihe nach von Familie zu Familie um Almosen gehen, die Tore seiner Sinne bewacht und gut gezügelt.

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