Wenn der Zug zum Dasein beendet ist und die Wahrheit gesehen wurde, gibt es keine Todesangst; es ist, wie wenn man eine Bürde niederlegt. Das geistliche Leben habe ich gut geführt und auch den Pfad gut entwickelt. Ich fürchte den Tod nicht; es ist, wie wenn eine Krankheit vergeht. Das geistliche Leben habe ich gut geführt und auch den Pfad gut entwickelt. Ich habe gesehen, dass es im Dasein keine Befriedigung gibt; es ist, wie wenn man Gift geschmeckt und es ausspuckt hat. Wer darüber hinausgegangen ist, ohne zu ergreifen, hat die Aufgabe erfüllt und ist frei von Befleckungen. Er ist zufrieden am Ende des Lebens; es ist, wie wenn man vor der Hinrichtung gerettet wurde. Wenn man den höchsten Dhamma verwirklicht hat und nichts in der ganzen Welt braucht, ist man beim Tod nicht bekümmert; denn es ist wie das Entkommen aus einem brennenden Haus. Was auch geschehen ist, wo auch das Leben erlangt wurde, da gibt es keinen Gott über all das: So sprach der große Seher. Jeder, der das versteht, wie es vom Buddha gelehrt wurde, greift nicht nach einem neuen Leben, wie man eine heiße Eisenkugel nicht anfassen würde. Ich denke nicht: ‚Ich war in der Vergangenheit‘ oder: ‚Ich werde in der Zukunft sein‘. Die Bedingungen werden verschwinden – warum soll man darüber weinen? Wenn man das bloße Aufkommen von Erscheinungen und das bloße Aufeinanderfolgen von Bedingungen wahrhaftig sieht, gibt es keine Furcht, Ortsvorsteher. Die Welt ist wie Gras und Zweige: Wenn man das mit Weisheit sieht und nichts als ‚mein‘ einordnet, ist man nicht bekümmert beim Gedanken: ‚Ich habe es nicht.‘