Kleinere Sammlung: Vimānavatthu, Petavatthu, Theragāthā, Therīgāthā
ฉบับแปลเยอรมัน · Volume 26 · Page 372
เข้าสู่ระบบเพื่อคั่นหน้า

Dieser Gedanke kam dem Asketen, dem Mönch Pārāsariya, als er allein dasaß und abgeschieden meditierte: „Welchem Vorgehen muss ein Mensch folgen, welchem Gelübde, welchem Verhalten, um zu tun, was er für sich selbst braucht, ohne jemand anderem ein Leid anzutun? Die Sinnesfähigkeiten der Menschen führen zu Nutzen oder Schaden. Unbewacht führen sie zu Schaden, bewacht führen sie zu Nutzen. Indem man die Sinne schützt und die Sinne hütet, kann man tun, was man für sich selbst braucht, ohne jemand anderem ein Leid anzutun. Wenn das Auge ungehindert zwischen Bildern wandert und die Gefahr nicht sieht, ist man vom Leiden nicht befreit. Wenn das Ohr ungehindert zwischen Tönen wandert und die Gefahr nicht sieht, ist man vom Leiden nicht befreit. Wenn man in Gerüchen schwelgt und das Entrinnen nicht sieht, ist man vom Leiden nicht befreit, von Gerüchen besessen. Wenn man sauer, süß und bitter betrachtet, vom Verlangen nach Geschmäcken gefangen, versteht man nicht das Herz. Wenn man schöne und angenehme Berührungen betrachtet, voller Begehren, so erfährt man durch Wollust viele Arten von Leiden.

เข้าสู่ระบบเพื่อรับ ๒๐ แต้มบุญจากการอ่านหน้านี้