Kleinere Sammlung: Vimānavatthu, Petavatthu, Theragāthā, Therīgāthā
ฉบับแปลเยอรมัน · Volume 26 · Page 391
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Früher war ich von brahmanischer Geburt, von beiden Seiten hoch geboren; jetzt bin ich ein Sohn des Heiligen, des Lehrers, des Königs des Dhamma. Ich bin ohne Verlangen, frei von Ergreifen, die Tore meiner Sinne sind bewacht und gut gezügelt. Ich habe die Wurzel der Düsternis zerstört und die Auflösung der Befleckungen erreicht. Ich habe dem Lehrer gedient und die Anleitung des Buddha erfüllt. Die schwere Bürde ist abgelegt, der Zug zum Dasein ist ausgerottet.“ Das Zwanzigerbuch

1. Das erste Kapitel

Anuruddha Mutter und Vater ließ er zurück wie auch Schwestern, Verwandte und Brüder; die fünf Sinnesreize hat er aufgegeben – Anuruddha übt Vertiefung. Von Gesang und Tanz umgeben, von Becken und Gongschlag geweckt, so fand er keine Läuterung, als er sich in Māras Hoheitsgebiet vergnügte. Doch er ist über all das hinausgegangen und erfreut sich an der Lehre des Buddha. Die ganze Flut hat er überquert – Anuruddha übt Vertiefung. Bilder, Töne, Gerüche, Geschmäcke und Berührungen, dem Geist gefällig: Auch diese hat er überquert – Anuruddha übt Vertiefung. Er kommt vom Almosengang allein ohne Gefährten zurück, sucht Stofffetzen vom Abfall – Anuruddha ist ohne Befleckungen. Der Abgeklärte, bedacht, wählte Fetzen aus dem Abfall, er nahm sie, wusch und färbte sie und trug sie – Anuruddha ist ohne Befleckungen.

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