„Der Gesegnete, der Buddha, der Seher lehrte jemand anderen den Dhamma. Als er den Dhamma lehrte, spitzte ich die Ohren, um die Bedeutung zu verstehen. Mein Zuhören war nicht umsonst: ich bin befreit, ohne Befleckungen.“ „Weder nach Erinnerung an frühere Leben noch nach Hellsichtigkeit, nicht nach übersinnlichen Kräften oder danach, den Geist anderer zu erfassen, nicht danach, zu sehen, wie Menschen hinscheiden und wieder geboren werden, noch nach Läuterung der Kraft der Hellhörigkeit hatte ich den geringsten Wunsch.“ „Sein einziger Schutz ist eine Baumwurzel; geschoren, in die äußere Robe gehüllt, meditiert der altehrwürdige Mönch, Upatissa selbst, der bei der Weisheit der höchste ist. Wenn er in einen Meditationszustand ohne Ausrichten des Geistes eingetreten ist, ist ein Schüler des Buddha in diesem Augenblick mit edler Stille gesegnet. So wie ein Felsenberg standhaft und fest gegründet ist, so ist ein Mönch, wenn die Täuschung endet, wie ein Berg: Er zittert nicht.“ „Für einen reinen Mann ohne Makel, der stets Reinheit sucht, erscheint selbst eine Haarspitze von Bösem groß wie eine Wolke.“ „Ich sehne den Tod nicht herbei, noch sehne ich mich nach dem Leben; der Situation bewusst und achtsam werde ich diesen Körper ablegen. Ich sehne den Tod nicht herbei, noch sehne ich mich nach dem Leben; ich warte meine Zeit ab wie ein Arbeiter, der auf seinen Lohn wartet.“ „Was vorher kam und was später folgte, ist beides nur Tod, nicht Befreiung vom Tod. Übt, geht nicht zugrunde – versäumt nicht den Augenblick.